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    Viele fragen sich, was den Goldpreis so angetrieben hat. Eine bedeutende Rolle dabei dürfte China spielen.

    Einerseits ist der chinesische Privatbereich, besonders seit der zweiten Hälfte 2022, mit verantwortlich für den starken Preis des Edelmetalls. Ungefähr 1.411 Tonnen Gold gingen im Jahr 2023 auf das Konto des Privatsektors. Im Januar 2024 allein waren es 228 Tonnen Gold. Die PBoC (People´s Bank of China), die chinesische Zentralbank dürfte ihre Goldreserven stark vermehrt haben. Dahinter steckt eine versteckte Entdollarisierung. Noch ist es die wichtigste Reservewährung der Erde, aber neben China wollen sich auch andere Länder davon lösen. Die Dollarreserven sind bedroht, die Schuldenspirale in den USA wirkt sich aus.

    Die chinesische Zentralbank fürchtet wohl das Einfrieren ihrer Dollars. Zudem könnte die Fed gezwungen sein ihre Zinssätze drastisch nach unten zu schrauben. Die US-Bundesverschuldung liegt bei rund 122 Prozent des BIP und ist so eigentlich nicht tragbar, solange der Zinssatz bei fünf Prozent liegt. Blickt man sich auf der Welt um, so haben überschuldete Länder oft im Vergleich zu ihrer Verschuldung zu niedrige Zinssätze. Da Gold nicht abgewertet werden kann, ist die Absicherung der chinesischen – und nicht nur der – Zentralbank kein Wunder.

    Was genau die Goldpreis-Rallye, die wir seit Ende Februar sehen, antreibt, ist fraglich. Da kommen Futures- und Spot-Händler in Betracht. Und es sind nicht nur die Chinesen, die eine Währungsabwertung befürchten. Auch westliche Investoren werden sich vermehrt dem Gold zuwenden. Vor allem, wenn der Goldpreis neue Allzeithochs erreichen wird.

    Die PBoC hat sich im Jahr 2023 die Rekordmenge von 735 Tonnen Gold einverleibt. Zu diesen Zahlen, denn es gibt nicht gemeldete Käufe durch beispielsweise die PBoC, kommen Schätzungen hinzu. In 2022 soll die PBoC 597 Tonnen Gold gekauft haben, so jedenfalls die Daten des World Gold Council. Da Gold Währungsverluste absichert, sind auch für private Anleger Werte von soliden Goldunternehmen eine gute Option, etwa von Skeena Resources oder Calibre Mining.

    Skeena Resources – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/skeena-resources-ltd/ – arbeitet an der Wiederbelebung zweier Goldprojekte in British Columbia.

    Calibre Mining – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/calibre-mining-corp/ – konnte in 2023 rund 280.000 Unzen Gold produzieren. Aktiv ist das Unternehmen in Nicaragua, in Kanada und in den USA.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Skeena Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ -) und Calibre Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/calibre-mining-corp/ -).

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