• Ist der Impfpass lückenlos? Kurz vor der Einschulung ist die erste Pertussis-Auffrischungsimpfung angesagt. Danach sind die Kinder fast bis zum Ende der Schulzeit vor Keuchhusten geschützt.

    BildWer so viel Spaß in der Schule hat, will sicherlich nicht wegen einem Keuchhusten wochenlang darauf verzichten. Mal ganz abgesehen von dem Lernstoff, den man da verpasst und später nachholen muss, ist Pertussis sehr unangenehm. Schulkinder, deren Impfpass ohne Lücken ist, müssen sich aber keine Gedanken machen. Sie sind geschützt, denn ihre erste Auffrischungs-Impfung haben sie ja kürzlich erst bekommen.

    Wie sieht ein kompletter Impfpass aus: Im Babyalter wird nach dem vollendeten zweiten Lebensmonat die erste Impfung – meist mit einem 6-fach-Impfstoff – durchgeführt. Sie enthält auch ein Serum gegen Keuchhusten. Die erste Auffrischungs-Impfung ist im Alter zwischen fünf und sechs Jahren fällig, dann wieder zwischen dem 9. und 17. Lebensjahr und danach auch für alle Erwachsenen! Der Pertussis-Impfstoff ist, so das Robert-Koch-Institut, sehr gut verträglich.

    Automatische Erinnerung

    Mehr dazu kann man im Internet unter http://www.impfen.de erfahren. Hier gibt es auch Impfpläne und einen „Vergissmeinnicht-Service„, mit dem man sich per SMS oder Mail auf das Smartphone oder den PC an anstehende Impfungen erinnern lassen kann.

    Keuchhusten greift um sich

    Übrigens: Keuchhusten ist immer noch auf dem Vormarsch und das rekordverdächtig: Laut Epidemiologischem Bulletin des Robert-Koch Instituts (RKI) vom 10.08.2017 lauten die gemeldeten Krankheitsfälle 9.505 (KW 1-KW 29 2017). Im gleichen Zeitraum 2016 waren es „nur“ 6.829! Das bedeutet ein trauriges Plus von 2.680 Fällen. Mehr darüber ist unter http://www.rki.de zu finden.

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    Wichtig zu wissen:

    Folgt man den Vereinten Nationen, dann sind Schutzimpfungen neben dem Zugang zu medizinischer Grundversorgung und sauberem Wasser der wichtigste Grund für den Rückgang der Säuglingssterblichkeit, die Zunahme der Lebenserwartung und den Rückgang vieler übertragbarer Krankheiten. Tatsächlich gibt es in der Wissenschaft keinen Zweifel daran, dass Schutzimpfungen zu den sichersten und wirksamsten Vorsorgemaßnahmen gehören, über die die Medizin heute verfügt. Dabei schützen die meisten Impfungen nicht nur das geimpfte Individuum selbst. Bei genügend hoher Beteiligung können Ausbrüche impfpräventabler Krankheiten verhindert werden, weil in der Bevölkerung zu wenige empfängliche Personen vorhanden sind („Herdenimmunität“). Dann leben auch diejenigen, die nicht geimpft werden können, im Schutz der geimpften Mehrheit. Mehr Infos: http://www.rki.de oder unter http://www.impfen.de

    Pressekontakt:

    LepplePress – Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
    Herr Joachim Lepple
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