• In den USA zeichnet sich der Trend ab, statt auf Noten und Arbeitgeberzeugnisse vor allem auf die Neuroplastizität der Bewerber zu achten. Aber wären deutsche Unternehmen für diese Genies interessant?

    BildNeuroplastizität ist nicht nur die „Mutter“ der Resilienz. Genaugenommen ist sie die Resilienz. Je höher die Neuroplastizität, desto größer ist die Fähigkeit des Gehirns sich umzuformen und sich selbst zu ändern. Es geht also um die Elastizität der Neuronen in unserem Gehirn bzw. dem der Bewerber. Je elastischer das Neuronennetz, desto weniger kann diesen Menschen Stress etwas anhaben.

    Diese Elastizität wird durch viele Faktoren beeinflusst. Dazu zählen u.a. die Lebensführung, Ernährung, soziale Einbettung, motorische bzw. sensorische sowie kognitive Fähigkeiten.

    Und warum sind bereits die Unternehmen in den USA sonst noch so scharf auf diese Qualifikation?

    Während geschätzt fast jeder dritte Mitarbeiter in den Industrienationen NSRD-gefährdet ist (einer Vorstufe zum BurnOut), sind Mitarbeiter mit einer hohen Neuroplastizität eine Seltenheit.

    Menschen mit einer hohen Neuroplastizität haben vollen Zugriff auf ihre schöpferischen Fähigkeiten. Sie denken lösungsorientiert, können überdurchschnittlich schnell Zusammenhänge herstellen und zeichnen sich durch einen großen Einfallsreichtum aus.

    Aber das ist noch nicht alles.

    Im zwischenmenschlichen Bereich sind sie aufgrund ihrer außerordentlichen Wahrnehmungsgabe zu einer vollumfänglichen Empathie fähig: sie nehmen ihr Gegenüber nicht nur als Ganzes wahr, sondern wählen dann auch die Bilder und Sprachwelt, die ihrem Gegenüber vertraut ist. Sie wirken insbesondere im persönlichen Kontakt charismatisch, wie Olivia Fox Cabane in ihrem Buch „The Net and The Butterfly“ erklärt.

    Und es geht noch weiter…

    Mitarbeiter mit einer hohen Neuroplastizität sind also nicht nur charismatische Genies, sondern überdurchschnittlich mutig, risikofreudig und tatkräftig. Damit sind sie wie geschaffen die Rolle des „Unternehmers im Unternehmen“.

    Sie sind durch fast nichts aus der Ruhe zu bringen, weil sie gelernt haben, dass sie nicht ihre Gedanken sind.

    Und genau darin liegt das „Problem“

    So sehr sich sicherlich jetzt auch einige deutsche Unternehmen die Finger nach Mitarbeitern mit einer hohen Neuroplastizität lecken – sie sind (noch) nicht darauf vorbereitet:

    – die uniformierten, austauschbaren Stellenausschreibungen fallen durch das Raster dieser empathischen Einsteins

    – die Online-Bewerbungsformulare passen nicht, denn die „Daniel Düsentriebs“ haben nicht immer einen Studienabschluss und häufig alles andere als einen linearen Bildungs- oder Berufsweg hinter sich, weil sie erstens vielseitig interessiert sind und sich frei fühlen,

    – manche sind ihrer Genialität auch erst aufgrund eines gesundheitlichen Problems auf die Spur gekommen, z.B. BurnOut

    – und last but not least: sie sind nicht manipulierbar und nicht mit Geld zu locken noch zu binden und: Sie sehen sich nicht als „Produktionsfaktor“ oder „Ressource“, sondern als Mitschöpfer, Co-Creator.

    Zur Zielgruppe dieser Bewerber zählen Arbeitgeber, die bereits in der „lernenden Unternehmenskultur“ angekommen sind. Davon gibt es in Deutschland im Moment nur sehr wenige. Und diese sind wiederum noch nicht unbedingt für diese Bewerber „erkennbar“, weil die Sprachkultur, d.h. das Wording auf diese Bewerber abgestimmt wurde.

    Und vermutlich beißt sich da irgendwie die Katze in den Schwanz.

    Denn um eine lernende Kultur im Unternehmen zu etablieren, ist Neuroplastizität eine entscheidende Voraussetzung bei allen Mitarbeitern auf allen Ebenen. Wenn dann darüberhinaus diese Neuroplastizität noch mit einem neuen Bewusstsein für das Corporate Wording verbunden wird, werden sich diese Pioniere unter den Unternehmen vor Bewerbern mit einer hohen Neuroplastizität kaum retten können.

    … und wenn sie nicht gestorben sind,
    dann…

    Das Gute jedoch ist, dass sich beides trainieren bzw. (er-)lernen lässt, auch wenn das noch ein Geheimtipp im deutschsprachigen Raum ist. Wer es gern effizient mag, bucht daher Angela D. Kosa für das Neuroshaping und lässt sich im nächsten Schritt dann auch noch in Sachen Corporate Wording inspirieren. Welch ein Wandel wäre da wohl möglich?

    Über:

    Neuro Genius Lounge
    Frau Angela D. Kosa
    Calle Clavel 1
    38400 Puerto de la Cruz
    Spanien

    fon ..: +49674773789
    web ..: http://neuro-genius-lounge.com
    email : post@neuro-genius-lounge.com

    Das Neuroshaping von Angela D. Kosa gilt derzeit im deutschsprachigen Raum noch als Geheimtipp. Die Methoden sind nicht alle neu, aber aufgrund ihrer einzigartigen Zusammenstellung effizient, revolutionär und auch genial. Wer sich und sein Unternehmen von der Austauschbarkeit befreien und empathisch seinen Zielgruppen (Bewerbern wie Kunden) präsentieren möchte, bucht die Betriebswirtin und Drehbuchautorin. Sie integrierte als eine der ersten Webdesigner Neuromarketing in das Storytelling auf Websites und befreite sich selbst vor wenigen Monaten aus einem aggressiven BurnOut mit Hilfe des Neuroshapings erfolgreich. Bei Unternehmensprojekten kooperiert sie mit ausgewählten Coaches, die den Bereich der ganzheitlichen Unternehmensentwicklung, psychische Gefährdungsbeurteilung und Resilienz innovativ und im integralen Verständnis leisten.

    Pressekontakt:

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    Frau Angela D. Kosa
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    Neuroplastizität – die entscheidende Bewerber-Qualifikation auch bald in deutschen Unternehmen?

    veröffentlicht am 28. August 2017 in der Rubrik Presse - News
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