• Atomenergie ist sauber und günstig und nicht jedes Land ist mit Erdgas- oder Kohlevorkommen gesegnet. Dazu kommt der Klimawandel und die Luftverschmutzung.

    BildGrüne Energie, wie Solarenergie, Wind- und Wasserkraft können allein nicht den Energiebedarf, der nötig ist, decken. Die alternativen Energiequellen sind zum einen nicht ausreichend vorhanden, zum anderen sind sie – noch – zu teuer. Viele Länder, wie beispielsweise die USA, verlassen sich daher auf die Kernkraftwerke.

    Am meisten Atomenergie unter den aufstrebenden Ländern verbraucht China. Insgesamt produzieren mehr als ein Dutzend Staaten über 25 Prozent ihrer Energie aus der Kernenergie. Auch in Indien sieht es ähnlich aus: Ohne Atomstrom ist die ausreichende Versorgung der Bevölkerung nicht möglich. Bis zum Jahr 2030 sollen statt der heutigen 5.000 Megawatt rund 63.000 Megawatt durch Kernkraft erzeugt werden.

    Auch Russland will in Zukunft mehr Energie in Atomkraftwerken erzeugen. Japan könnte nach dem Fukushima-Gau den Anteil der Kernkraft an der Energieversorgung auf 20 bis 22 Prozent wieder hochfahren. Vor der Katastrophe kamen fast 30 Prozent des Stroms aus Reaktoren.

    Die weltweit steigende Zahl von Atomkraftwerken sollte den Uranunternehmen nicht zum Nachteil gereichen. Viele Analysten sehen schon ein kommendes Versorgungsdefizit und für den Uranpreis nur den Weg nach oben. So könnte die weltweite Urannachfrage bis 2025 um etwa 40 Prozent ansteigen.

    Da sollte in einigen Jahren das Uran aus Fission Uraniums – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – Patterson Lake South-Liegenschaft im für Uran berühmten Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada, gerade Recht kommen. Dort haben Fission-President Ross McElroy und sein Team bereits gut 108 Millionen Pound an Uran-Ressourcen gefunden. Für November oder Dezember dieses Jahres erwartet McElroy eine neue Ressourcen-Schätzung bei der das neueste Bohrprogramm mit eingehen wird.

    Auch Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – könnte zu den Gewinnern gehören. Denn zwei Projekte sind bereits produktionsbereit – das dritte in Kürze – und so kann das Unternehmen auf Anforderungen in der Uranbranche sofort reagieren. Ebenfalls zum Portfolio gehört eine Verarbeitungsanlage in Texas, die bereits genehmigt ist. Dazu kommt das ebenfalls vollständig genehmigte Reno Creek-Projekt in Wyoming, das sich gerade Uranium Energy durch ein Aktienkaufabkommen mit Pacific Road Resources sichert.

    Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

    Viele Grüße
    Ihr
    Jörg Schulte

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    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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    Nukleare Renaissance

    veröffentlicht am 24. Mai 2017 in der Rubrik Presse - News
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