• Wäre das Internet ein Land, hätte es nach einer Studie von Greenpeace den weltweit sechstgrößten Stromverbrauch.

    BildDie Internetnutzung ist nur ein Beispiel für den stetig wachsenden Energiebedarf der Erde. Und er wächst weiter. Wie der britische Energiekonzern BP errechnet hat – und dies gilt in der Branche als Standardberechnung – wird unsere Erde im Jahr 2035 mindestens ein Drittel mehr Energie verbrauchen als heute. Um rund 1,4 Prozent geht die Energienachfrage jährlich nach oben.

    Der Kohlendioxidausstoß steigt damit an, obgleich er nach unten gehen sollte, Stichwort Erderwärmung und Klimaziele. Daher werden Akkus als Speicherelement und auch Elektroautos an Bedeutung gewinnen. Lithium-Ionen-Akkus, die üblichen Speicherelemente heutzutage, brauchen neben Lithium auch Graphit. Ein Unternehmen, das sich auf Graphit spezialisiert, ist Alabama Graphite – https://www.youtube.com/watch?v=xwliErRkobo -. Ziel ist es mit Hilfe eines Flocken-Graphit-Vorkommens in Alabama die erste Graphit produzierende Mine der USA zu werden. Bisher muss die USA nämlich 100 Prozent ihres Graphitbedarfs importieren.

    Wenn auch in westlichen Ländern die Energienachfrage leicht rückläufig sein könnte, so wächst der Energiebedarf vor allem in den bevölkerungsstarken Ländern wie China und Indien stark an. Bei Energie denkt man an Öl, Kohle, Gas, erneuerbare Energien und auch Uran. Denn die Erreichung der wichtigen Klimaziele geht nicht ohne Stromerzeugung aus Kernkraftwerken.

    Hier kommen Urangesellschaften ins Spiel, die das nötige Uran für die stetig wachsende Zahl von Atomkraftwerken liefern werden. Hier hat sich Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=X9nBoP0vOng – besonders positioniert um die steigende Urannachfrage mit kostengünstigen und in bergbaufreundlichen Regionen gelegenen Projekten zu befriedigen.

    Die Hobson-Verarbeitungsanlage in Texas ist bereit, das Palangana- und das Goliadprojekt sind produktionsfertig, ebenso ist das Burke Hollow-Projekt genehmigt. Insgesamt entwickelt und exploriert Uranium Energy Uranprojekte in Texas, Arizona, Colorado und Paraguay. Sobald der Uranpreis noch etwas anzieht, würde Unternehmensboss Amir Adnani wohl das Okay zur Produktionsaufnahme geben.

    Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

    Viele Grüße

    Ihr

    Jörg Schulte

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    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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    Energie braucht die Welt

    veröffentlicht am 28. März 2017 in der Rubrik Presse - News
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