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News-ID 122647Der Photovoltaik-Preiskompass von Solarfragen.de zeigt auf Basis von über 1.000 realen PV-Angeboten, was PV-Anlagen aktuell kosten – und wie die Preise bei unterschiedlichen Anlagengrößen variieren
Neuer unabhängiger Marktvergleich zeigt Hausbesitzern, wie sich konkrete PV-Angebote im aktuellen Markt einordnen lassenSt. Leon-Rot, 2. September 2026 – Was kostet eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher? Und vor allem: Ist das konkrete Angebot, das auf dem Tisch liegt, preislich angemessen? Der neue Photovoltaik-Preiskompass von Solarfragen.de ermöglicht Hausbesitzern genau diese Einordnung – kostenlos, unabhängig und auf Basis von inzwischen mehr als 1.000 realen Photovoltaik-Angeboten aus ganz Deutschland.
Reale Angebote statt theoretischer Marktpreise
Das Besondere: Solarfragen.de misst den Markt genau an der Stelle, an der Verbraucher ihn spüren: Nicht auf der Basis von Großhandels- oder Komponentenpreisen, nicht mit der Befragung ausgewählter Installateure, nicht mit unverbindlichen Preisangaben auf Webseiten – sondern auf Basis realer Angebote aus ganz Deutschland.
„_Mich hat bei vielen verfügbaren Preisangaben zu PV-Anlagen gestört, dass häufig unklar bleibt, ob sie überhaupt datenbasiert sind – und falls ja: auf welcher Datenbasis sie beruhen und welche Methodik dahintersteht. Sind es Herstellerpreise, Schätzungen oder Preisangaben für optimale Rahmenbedingungen – oder tatsächliche Angebote für reale Kundensituationen_?“, erklärt Dipl.-Ing. Dirk Rösch, Gründer von Solarfragen.de und Entwickler des Preiskompasses. „_Deshalb wollte ich eine neutrale, aktuelle und transparente Datenbasis schaffen, die möglichst nah an der Realität von Hausbesitzern liegt_.“
Wie funktioniert der Photovoltaik-Preiskompass?
Der Preiskompass ist unter https://solarfragen.de/ihr-weg/pv-preiskompass/verfügbar. Ohne Registrierung. Ohne Speicherung personenbezogener Daten. Mit sofortigen Ergebnissen.
Photovoltaikanlagen sind trotz standardisierter Komponenten individuelle Kundenprojekte. Anlagengröße, Dach- und Gebäudesituation, technische Ausgangsbedingungen, Kundenanforderungen und Art der Umsetzung unterscheiden sich. Auch deshalb ist der günstigste Preis nicht automatisch der passende Preis.
Der Preiskompass zeigt daher nicht den vermeintlich „besten“ Preis eines standardisierten Produkts, sondern ordnet ein konkretes PV-Angebot in die Preisverteilung vergleichbarer Anlagen ein.
Dazu wird der Markt nach Anlagengrößen differenziert und für die jeweiligen Größenklassen werden typische Preisspannen ermittelt. Nutzer können dadurch sehen, in welcher Preisspanne vergleichbare Anlagen liegen und wie sich ihr eigenes Angebot innerhalb dieser Verteilung einordnet. Ergänzende Informationen und Checklisten unterstützen bei der qualitativen Bewertung eines Angebots.
Eine eigene Marktdatenbank mit mehr als 1.000 realen Angeboten
Zum offiziellen Start der neuen Version 3 umfasst die Solarfragen.de-Marktdatenbank bereits:
* 1.314 reale Photovoltaik-Angebote aus ganz Deutschland
* davon 1.005 Angebote aus dem aktuellen den vier zurückliegenden Quartalen
* mehr als 26 Mio. EUR Angebotsvolumen
* mehr als 17 MWp Photovoltaikleistung
* mehr als 11 MWh BatteriespeicherkapazitätDie Datenbasis konzentriert sich auf umsatzsteuerfreie private Photovoltaikanlagen im Leistungsbereich von 4 bis 30 kWp. Erfasst werden sowohl Anlagen ohne Batteriespeicher als auch Angebote mit Batteriespeichern – jeweils inklusive der erforderlichen Installations-, Sicherungs- und Planungskosten.
Für den aktuellen Marktvergleich werden ausschließlich Angebote aus dem jeweils laufenden Quartal und den vier zurückliegenden Quartalen berücksichtigt. Ältere Angebote werden nicht einfach als aktuelle Preise weiterverwendet, sondern können für die Analyse längerfristiger Markt- und Preisentwicklungen genutzt werden.
Damit verbindet der Preiskompass eine aktuelle Datenbasis für die Einordnung konkreter Angebote mit einer kontinuierlich wachsenden historischen Datenbasis zur Beobachtung des Photovoltaikmarktes.
Vom Preisvergleich zur laufenden Marktbeobachtung
Mit der Version 3 erreicht der Photovoltaik-Preiskompass eine neue Entwicklungsstufe. Die wachsende Datenbasis soll künftig nicht nur einzelne Angebote vergleichbar machen, sondern zunehmend auch Veränderungen des Photovoltaikmarktes sichtbar machen.
Weitere Auswertungen auf Basis der Marktdatenbank sind bereits in Vorbereitung. Geplant ist unter anderem eine regelmäßig erscheinende Solarfragen.de-Marktanalyse, die Entwicklungen bei Preisen, Anlagengrößen und weiteren Merkmalen des Photovoltaikmarktes untersucht.
„_Die mehr als 1.000 Angebote sind für mich nicht der Endpunkt, sondern eine wichtige erste Schwelle_“, erklärt Dirk Rösch. „_Je größer und kontinuierlicher die Datenbasis wird, desto besser können damit nicht nur einzelne Angebote eingeordnet werden, sondern auch Entwicklungen im Markt erkannt werden_.“
Kontaktdaten:
Solarfragen.de – Dipl.-Ing. Dirk Rösch
E-Mail-Adresse: info@solarfragen.de
Telefon: +49 179 2207519Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Solarfragen.de – Dipl.-Ing. Dirk Rösch
Herr Dirk Rösch
Fliederweg 33
68789 St. Leon-Roth
Deutschlandfon ..: 01792207519
web ..: https://solarfragen.de/
email : dirk.roesch@solarfragen.deÜber Solarfragen.de
Solarfragen.de wurde von Dipl.-Ing. Dirk Rösch gegründet und unterstützt Hausbesitzer dabei, Photovoltaik zu verstehen, Angebote richtig einzuordnen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Die unabhängige Informations- und Beratungsplattform bietet Informationen zu Technik, Wirtschaftlichkeit und Planung von Photovoltaikanlagen.
Solarfragen.de verkauft keine Photovoltaikanlagen und vermittelt keine Installationsbetriebe. Ergänzend zum kostenlosen Preiskompass bietet Dirk Rösch unabhängige Beratung bei der Einordnung von Photovoltaik-Angeboten und wirtschaftlichen Fragestellungen.
Pressekontakt:
Solarfragen.de – Dipl.-Ing. Dirk Rösch
Herr Dirk Rösch
Fliederweg 33
68789 St. Leon-Rothfon ..: 01792207519
email : dirk.roesch@solarfragen.deDisclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.
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