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News-ID 116493Wer arbeitslos ist oder sich beruflich umorientieren möchte, findet in der Immobilienbranche sichere Perspektiven. Eine Umschulung dauert nur zwei Jahre und wird oft zu 100 % gefördert.
Manchmal kommt die Wende unfreiwillig: Der Betrieb macht dicht, die Branche schrumpft, eine Erkrankung zwingt zum Umdenken. Wer dann vor einem beruflichen Neuanfang steht, braucht vor allem eine Perspektive. Die Immobilienbranche bietet genau das – sie ist stabil, vielseitig und offen auch für Quereinsteigende. Eine Umschulung zum Immobilienkaufmann bzw. zur Immobilienkauffrau kann der Schlüssel sein zu einem Beruf, der Sicherheit mit Abwechslung verbindet.Mehr als nur Wohnungen zeigen: Was Immobilienkaufleute wirklich machen
Immobilienkaufleute bewirtschaften Grundstücke, Wohnhäuser und Gewerbeimmobilien. Sie vermieten, verwalten, kaufen, verkaufen und vermitteln Objekte, organisieren Besichtigungen und kümmern sich um Wohnungsübergaben. In der Verwaltung sind sie Ansprechpartner für Mieter und Eigentümer, bearbeiten Schadensmeldungen und beauftragen Handwerker. Hinzu kommen Finanzierungskonzepte, Betriebskostenabrechnungen und Wirtschaftspläne.
Krisenresistent: Die Immobilienwirtschaft braucht Fachkräfte
Auch 2026 gilt: Wohnungen werden vermietet, Häuser verkauft, Gewerbeimmobilien verwaltet – die Immobilienwirtschaft läuft weiter, egal wie die Konjunktur schwankt. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften. Nach einer Umschulung stehen den Immobilienfachleuten viele Türen offen: Maklerunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften, Projektentwickler, Immobilienabteilungen von Banken, Bausparkassen oder Versicherungen.
Zwei Jahre bis zum IHK-Abschluss
Die Umschulung zu Immobilienkaufleuten dauert in der Regel zwei Jahre und endet mit der IHK-Prüfung. Neben theoretischem Unterricht gehört eine mindestens sechsmonatige betriebliche Ausbildungsphase dazu – echte Praxis statt reiner Theorie. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB), einer der größten privaten Bildungsanbieter Deutschlands, bietet die Umschulung bundesweit an. Dank des Online-Unterrichts ist auch eine Teilnahme von zu Hause aus möglich und bietet so eine größtmögliche Flexibilität.
Förderung: Umschulung oft komplett kostenfrei
Gute Nachrichten für alle, die sich Sorgen um die Finanzierung machen: Die Umschulung kann über einen Bildungsgutschein der Arbeitsagentur zu 100 Prozent gefördert werden. Wer während der Umschulung Arbeitslosengeld oder Bürgergeld bezieht, kann außerdem zusätzlich 150 Euro Weiterbildungsgeld pro Monat erhalten. Und als Extra winken laut Weiterbildungsstärkungsgesetz bis zu 2.500 Euro Prämien für bestandene Prüfungen.
Weitere Informationen, Beratungstermine und Details zu den Fördermöglichkeiten sind auf www.ibb.com verfügbar.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschlandfon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.comSeit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das IBB Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Das Angebot des IBB richtet sich an Arbeitssuchende und Berufstätige, die sich für neue berufliche Aufgaben qualifizieren möchten. Ebenso finden Unternehmen hier die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter und Führungskräfte zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dank Viona, der Online-Akademie mit dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. Weitere Informationen sind zu finden auf www.ibb.com.
Pressekontakt:
IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
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Beruflicher Tapetenwechsel: Bis zu 100 % Förderung für Umschulung im Immobilienbereich
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