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News-ID 115422Eine aktuelle Umfrage der Online-Community Feierabend.de unter 400 Teilnehmern zeigt: Die Schmerzgrenze an der Zapfsäule ist für viele Senioren erreicht.
Frankfurt am Main, 19. März 2026 – Die massiv gestiegenen Kraftstoffpreise führen zu einer deutlichen Verhaltensänderung bei der Generation 60plus. Eine aktuelle Umfrage der Online-Community Feierabend.de unter 400 Teilnehmern zeigt: Die Schmerzgrenze an der Zapfsäule ist für viele erreicht. 35 % der Befragten geben an, ihr Auto mittlerweile deutlich seltener zu nutzen.Sparen statt Tanken: Preissensibilität auf Rekordniveau
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die gestiegenen Lebenshaltungskosten den Alltag der Senioren direkt beeinflussen. Neben dem bewussten Verzicht auf Fahrten setzen viele auf strategische Ersparnisse:
24,8 % vergleichen die Preise verschiedener Tankstellen akribischer als zuvor.
19,2 % haben ihren Fahrstil angepasst, um spritsparender unterwegs zu sein.
Nur eine Minderheit von 15,5 % lässt sich von den Preisen nicht beeinflussen und tankt weiter wie bisher.
Stimmen aus der Community: Zwischen Frust und Pragmatismus
Unterhalb der Umfrage wird in den Kommentaren deutlich, dass die Preisgestaltung oft als „Abzocke“ empfunden wird. Dennoch zeigen die Nutzer kreative und konsequente Lösungen auf:
_“Ich erledige jetzt alles mit dem Fahrrad oder zu Fuß, was im Umkreis von 5 Kilometern liegt. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Gesundheit“_, kommentiert ein Mitglied der Community.
Ein anderer Nutzer betont die soziale Komponente:
_“Wir bilden jetzt vermehrt Fahrgemeinschaften im Bekanntenkreis, wenn wir zu unseren regionalen Feierabend-Treffen fahren. Alleine fahren ist bei diesen Preisen purer Luxus geworden.“_
Kritik gibt es vor allem an der Preispolitik:
_“Es ist unverständlich, wie die Preise innerhalb eines Tages so extrem schwanken können. Man fühlt sich den Ölkonzernen fast hilflos ausgeliefert.“_
Fazit
„Unsere Umfrage zeigt deutlich, dass die Mobilität im Alter kein Selbstläufer mehr ist, wenn die Kosten derart explodieren“, so Alexander Wild, Gründer und Geschäftsführer von Feierabend.de. „Die Senioren reagieren jedoch gewohnt pragmatisch: Wer weniger fährt und Preise vergleicht, behält die Kontrolle über sein Budget.“
Datenbasis: Die Umfrage wurde im Zeitraum der KW 12/2026 auf Feierabend.de durchgeführt. Teilnehmer: n=400. Mehrfachantworten waren möglich.
Über Feierabend.de:
Feierabend.de begleitet seit über 25 Jahren ältere Menschen auf ihrem Weg in die digitale Welt. Mit über 200.000 registrierten Mitgliedern ist es die größte Online-Community speziell für Menschen über 60 im deutschsprachigen Raum.Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Feierabend Online Dienste für Senioren GmbH
Herr Alexander Wild
Kaiserstrasse 65
60329 Frankfurt am Main
Deutschlandfon ..: 06925628-101
fax ..: 069-25628-199
web ..: https://www.feierabend.de
email : alexander.wild@feierabend.deÜber Feierabend.de:
Feierabend.de begleitet seit über 25 Jahren ältere Menschen auf ihrem Weg in die digitale Welt. Mit über 200.000 registrierten Mitgliedern ist es die größte Online-Plattform für Menschen über 60 im deutschsprachigen Raum.Pressekontakt:
Feierabend Online Dienste für Senioren GmbH
Herr Alexander Wild
Kaiserstrasse 65
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email : alexander.wild@feierabend.deDisclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.
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Senioren ziehen die Bremse: Jeder Dritte fährt wegen hoher Spritpreise weniger Auto
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