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    Dem Schmerz Rückgrat zeigen

    BildSeit dem Jahr 2002 gibt es den Tag der Rückengesundheit, der der Prävention von Rückenbeschwerden eine möglichst große Aufmerksamkeit bescheren will. Die Botschaft in diesem Jahr soll Betroffene wie Interessierte aktivieren und zu gezieltem Training animieren: „Stärke deine Muskeln – bleib‘ rückenfit“. Ins Leben gerufen wurde der Tag vom Forum Schmerz des Grünen Kreuz.

    Rückenschmerzen bilden keine Ausnahme: „Die Strategie der Geplagten läuft meist auf die Vermeidung von schmerzhaften Bewegungen, Haltungen oder Handlungen hinaus“, so Dorothée Remmler-Bellen, Vorstand des Berufsverbands der Präventologinnen und Präventologen in Berlin. Damit wird aber alles eher noch schlimmer: Wer auf ausreichende Bewegung verzichtet und seinen Körper schonen will, lässt Muskeln und Knochen einrosten – pures Gift für das Rückgrat.

    Positiv: Die meisten Rückenprobleme lassen sich auf behebbare Ursachen wie beispielsweise Bewegungsmangel, falsche Ernährung oder Stress zurückführen. Insbesondere bei Männern sind Rückenschmerzen oft ein Ausdruck für seelische Anspannung. Schwer-wiegende Erkrankungen, Bandscheibenvorfälle oder Brüche etwa, sind
    selten Schmerzursache. „Wer die Warnungen seines Rückens ernst nimmt, sollte zunächst die eigenen Gewohnheiten überprüfen“, so Remmler-Bellen.

    Oft stellt sich dabei heraus, dass mangelnde Fitness der tiefen Rückenmuskulatur zu den schmerzhaften Begleiterscheinungen führt. „Nur eine starke Rückenmuskulatur kann die Wirbelsäule wirksam stabilisieren und so die Belastung der Bandscheiben und schmerzhafte Verspannungen reduzieren. Ein gezieltes Krafttraining durch eine ausgewogenen Be- und Entlastung der angesprochenen Körperregion trägt zur gewünschten Kräftigung nachhaltig bei“, so der Präventologe Dr. rer. nat. K.-A. Zech, ausgewiesener Experte in Sachen „robustes Altern“. Bevor mit dem Training begonnen wird, sollte jedoch ärztlich geklärt werden, dass ihm medizinisch nichts im Wege steht.

    Wer in seinem inneren Schweinehund ein echtes Risiko für das notwendigerweise konsequente Rückentraining erkennt, kann sich vertrauensvoll an eine Präventologin oder einen Präventologen wenden: Sie unterstützen, motivieren und begleiten ihre Klienten, damit sie die gesteckten Ziele auch tatsächlich erreichen. Teil dieses Prozesses ist es oft, bis dahin unentdeckte persönliche Ressourcen freizulegen. Diese neuen Kraftquellen können so positive Effekte haben, dass sich ein individuelles Gesundheitsverständnis entwickelt und Betroffene mehr Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Berursverband der Präventologen
    Frau Dorothée Remmler-Bellen
    Gneisenaustr. 42 42
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    Deutschland

    fon ..: 03021234193
    fax ..: 03021234193
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    email : info@praeventologe.de

    Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder ver-bessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kon-tinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

    Pressekontakt:

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    Frau Dorothée Remmler-Bellen
    Gneisenaustr. 42 42
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